Pressemitteilung der CompuGROUP Die CompuGROUP stellt ihren Anwendern kurzfristig eine Lösung für HZV BaWü zur Verfügung

Zwischenlösung erforderlich aufgrund der bekannten Probleme mit der externen Zusatzsoftware (gekapselter Kern)

Koblenz – 30. Januar 2009: Bereits auf der heute beginnenden „Medizin“ in Stuttgart stellen die Unternehmen ALBIS, CompuMED, Datavital, MEDISTAR und TurboMed ihre Lösung einer Vertragssoftware für die Teilnahme am HZV-Vertrag der AOK Baden-Württemberg vor. Dabei handelt es sich um eine mit den Vertragspartnern abgestimmte Zwischenlösung, die vollständig in das jeweils bereits in der Praxis vorhandene Arztinformationssystem integriert ist. Die Auslieferung dieser Lösung an die Praxen, die bereits eine Bestellung vorgenommen haben, erfolgt nun kurzfristig.

 

In einem nächsten Schritt wird dann der sogenannte „gekapselte Kern“ integriert, der von der HÄVG zur Zeit überarbeitet wird. Unter anderem gibt der gekapselte Kern den Anwendern bei der Verordnung diejenigen Präparate vor, die von den Vertragspartnern festgelegt wurden.
 
Wir gehen davon aus, dass die nächste Vollversion unserer Vertragssoftware etwa zu Beginn des zweiten Quartals verfügbar sein wird, sofern die HÄVG den korrigierten gekapselten Kern rechtzeitig bereitstellt. Da muss dann aber die Qualität dieser Fremdsoftware stimmen, denn natürlich wollen wir unseren Anwendern auch mit dem nächsten Schritt eine praxistaugliche Lösung liefern“, sagt Uwe Eibich, Deutschland-Chef der CompuGROUP Holding AG. „Heute freuen wir uns den Ärzten in Baden-Württemberg mit der jetzt zertifizierten ersten Stufe unserer Vertragssoftware eine gewohnt komfortable HzV-Software liefern zu können.“





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