Technische Anforderungen für den Betrieb von TurboMed
Neue Netzwerktechnologie erspart häufig Hardwareanschaffungen bei Windowsumstellung
Natürlich ist TurboMed auf zeitgemäßer Hardware sofort bestens lauffähig. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie weiter unten.
Aber auch auf älteren PCs im Netzwerk ist TurboMed in der Regel voll funktionsfähig. Bislang war die Umstellung auf ein modernes Windows-EDV-System mit hohen Anschaffungskosten verbunden, welche u. U. wesentlich durch die gestiegenen Hardwareanforderungen moderner Betriebssysteme und Anwendungsprogramme entstanden. Mittlerweile können aber auch Pentium-Prozessoren der ersten Generation als Arbeitsstationen im Netzwerkbetrieb mit TurboMed als sogenannte Terminalclients verwendet werden.
Selbst auf alten Rechnern läuft TurboMed mit vollem Funktionsumfang und erstaunlicher Geschwindigkeit im Terminalbetrieb. Große Investitionen im Rahmen der Umstellung auf das aktuellste Windowsprogramm sind somit nicht mehr zwingend notwendig - ein weiteres Zeichen der kollegialen Kundenorientierung bei TurboMed. Die TurboMed-Partner prüfen die in Ihrer Praxis vorhandene Hardware gerne auf weitere Verwendbarkeit in einem TurboMed-Netzwerk.
Mit der Vollversion von TurboMed erwerben Sie eine Multiuser-Netzwerklizenz inklusive der Serverlizenz zu einem attraktiven Preis. Arbeitsplatzlizenzen sind nicht erforderlich, die Basislizenz ermöglich einen voll umfänglichen Praxisbetrieb. Zudem können bei der Erstinstallation von Neukunden bis zu drei Ärzte in eine Lizenz aufpreisfrei eingetragen werden. Im Rahmen der günstigen monatlichen Softwarewartungsgebühr erhalten Sie regelmäßige Updates mit zukünftigen Programmerweiterungen für TurboMed sowie den Zugang zum Hotlineservice. Einige Zusatzmodule, wie etwa die Teilnahme an den Selektivverträgen nach §73b/c oder auch das Facharztmodul Gynäkologie sind gesondert zu erwerben.
Empfehlungen für den Neukauf von PCs für Ihre Praxis:
Ein zeitgemäßer, handelsüblicher Rechner mit einem Microsoft Windows-Betriebssystem ist generell für den Betrieb von TurboMed Voraussetzung. Bei der Neuanschaffung eines PCs empfehlen wir als minimale Ausstattung folgende Charakteristika:
- Prozessor (CPU) ab 2 GHz
- 2 GB Arbeitsspeicher
- Festplatte mit mindestens 160 GB Kapazität
- 19-Zoll-TFT-Monitor (gerne auch größer)
- KVK-Leser (Kranken-Versicherungs-Karten-Leser) für die Anmeldung
- Betriebssysteme: Windows XP Professional, Windows Vista Business, Windows 7 Professional/ Ultimate
- DVD-Laufwerk (mit Brenn-Funktion für Datensicherungen)
Mit ein wenig mehr Hardware können Sie TurboMed und Ihre neuen PCs noch besser nutzen! Diese Zusatz-Investitionen sind eher gering, bringen aber erhebliche Vorteile:
SD-Kartenleser | SD-Karten sind seit einiger Zeit ein neuer Standard zum Speichern größer Datenmengen. So werden diese bspw. in sehr vielen Digitallkameras als Speicherkarte eingesetzt. Diese Karten gibt es in div. Speichergrößen eignen sich sehr gut für die tägliche/wöchentliche Datensicherung.
Scanner | Dies ist eine besonders sinnvolle Investition. Hiermit scannen Ihre Helferinnen die eingehenden wichtigen Briefe und Dokumente ein, und Sie finden alles direkt in der elektronischen Karteikarte, frei zoombar und mit dem eingebauten elektronischen „Filzstift" beliebig markierbar. Ein moderner Scanner ist sehr preiswert und amortisiert sich in sehr kurzer Zeit.
Audiogeräte | Lautsprecher und Mikrofon oder Headset für die integrierte Diktierfunktion - hiermit können Sie ein komplettes Diktiergerät einsparen. Ein Headset kann auch für die Internettelefonie und das Bildtelefon verwendet werden.
DSL | DSL-Datenleitung für den Zugang zum Internet. Zur Teilnahme am ärtlichen, kostenfreien Kommunikationdienst telemed.net. Damit sind aber auch spw. die elektronische Abrechnung mit der KV (schon viel KV bieten entsprechende Services), die Teilnahme an den Selektivverträgen nach §73b/c (HzV), die einen Datenaustausch via Internet voraussetzen), die Übermittlung der eHKS- und eDMP-Daten oder auch die Teilnahme am DaleUV der BGen. Auch die lektronische Gesundheitskarte setzt einen Online-Zugang voraus.
ISDN | ISDN-Karte für die eingebauten Telefoniefähigkeiten von TurboMed (TurboMed springt vollautomatisch zu eingehenden Patientenanrufen), für die komfortable SMS-Funktion (SMS auf der Tastatur statt umständlich auf dem Mobiltelefon eingeben) sowie für Faxe (Sie benötigen dann kein separates Faxgerät mehr) und die Labordatenfernübertragung.
WebCam | Eine oder mehrere WebCams. Hiermit machen Ihre Helferinnen schnell und einfach Patientenfotos. Ferner können Sie Ihre Praxis überwachen lassen und diese sogar für die Bildtelefonie (Internetzugang vorausgesetzt) nutzen.
Um weitere Funktionen von TurboMed nutzen zu können, sollten je nach individueller Anforderung auch ein eMail-Programm, MS-Word und MS-Excel installiert sein. Praxisindividuelle Anforderungen wie Peripherieapparate (Drucker usw.) und Geräteanbindungen (Sono, EKG usw.) sprechen Sie bitte mit Ihrem regionalen TurboMed-Partner ab. Unsere Partnerunternehmen in ganz Deutschland sind sorgfältig ausgesucht und seit vielen Jahren mit TurboMed vertraut! Hier sind Sie in guten Händen!
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgender E-Mail-Adresse:


